Heldinnen und Helden des Klinik-Alltags

Ein Dank an die Heldinnen und Helden


Es ist allerhöchste Zeit für ein Dankeschön: Pflegefachkräfte sind die Stütze für Patienten und Angehörige. Sie kümmern sich im Klinik-Alltag um das Wohlergehen, sind tagtäglich im Einsatz und leisten dabei Unglaubliches.

Ihre täglichen Erfahrungen sind dabei ganz verschieden. Von einem berichten jedoch alle: der Sinnhaftigkeit ihres Berufes und der Freude, anderen Menschen zu helfen und Zeit zu schenken. Wer Interesse an dem Beruf hat, findet hier weitere Informationen zu den schulischen Ausbildungsstätten in Hamburg.

Foto: Bertram Solcher

„Geriatrie ist im besonderen Maße Arbeit in einem multiprofessionellen Team – und wir Pflegende spielen dabei eine besondere Rolle. Denn durch eine aktivierend-therapeutische Pflege tragen wir ganz entscheidend mit zum Behandlungserfolg der uns anvertrauten Patienten bei.  Pflege wirkt – und das macht mich jeden Tag wieder stolz und glücklich!“
- Daniel Centgraf, Pflegerische Leitung Med. -Geriatrische Klinik, Albertinen Haus

Foto: Michaela Kuhn

„Ich arbeite gern in der Neurologischen Frührehabilitation, weil es aus meiner Sicht mit das anspruchsvollste und vielfältigste Gebiet in der Krankenpflege ist. Es ist unglaublich motivierend, welche Behandlungserfolge man im Pflegeteam mit ‚Aktivierend-Therapeutische Pflege‘ erzielen kann.“
- Ann-Cathrin Rüther, Pflegekraft Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand

Foto: Marienkrankenhaus

„Ich helfe den älteren Menschen dabei, Schritt für Schritt ihre Selbstständigkeit wiederzuerlangen und zu erhalten. Zu sehen, dass meine Arbeit beiträgt, dass Patienten dieses Ziel erreichen können, gibt mir viel wieder und bestätigt, warum ich meinen Beruf liebe.“
- Alice Ahlfeld, Pflegerische Leitung Alterstraumatologisches Zentrum, Marienkrankenhaus

Foto: Albertinen Krankenhaus

„Mein Beruf ist vielseitig und abwechslungsreich, anstrengend und belastend, aber auch immer wieder schön. Denn ich kann Menschen in besonderen Lebenslagen helfen. Gerade in der Intensivpflege erlebe ich besondere Momente des Glücks, der menschlichen Nähe und einer großen Dankbarkeit. Das gibt mir Kraft auch für die schwierigen Momente.“
- Ariane Hoffmann, Pflegerische Abteilungsleitung Interdisziplinäre Intensivstation, Albertinen Krankenhaus

Foto: LunenClinic Grosshansdorf

 „Ich bin seit über 20 Jahren in diesem wunderbaren Beruf tätig. In meinem Bereich – vor oder nach Narkosen bzw. OPs – befinden sich die Patienten oft in einer Ausnahmesituation. Es ist einfach schön, dass man einerseits seine medizinisch-pflegerische Expertise hier einbringen kann, um den Patienten bestmöglich zu versorgen. Andererseits gibt es auch viele menschliche, nahe Momente, wenn man beispielsweise einen aufgeregten Patienten vor der Narkose beruhigen kann und er sich vertrauensvoll in unsere Hände begibt.“
Claudia Maria StruckPflegekraft im Anästhesiebereich, LungenClinic Grosshansdorf

Foto: Israelitisches Krankenhaus Hamburg

 „Am meisten liebe ich meinen Beruf, weil er mir gezeigt hat, wie wichtig gute Gespräche, zuhören und liebevolle Fürsorge bei der Genesung von Patienten sind. Als Pflegekraft bringt jeder Arbeitstag Abwechslung mit sich, das schätze ich. Langeweile kommt so nie auf. Man hat mit den unterschiedlichsten Charakteren zu tun, aber gemeinsam haben wir eine Mission: Der Mensch steht bei uns immer im Mittelpunkt.“
Yvonne Weckmann-SchwäbleinInternistische Station 2C, Israelitisches Krankenhaus Hamburg

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