Wenn die Brust zu schaffen macht

Wenn die Brust zu schaffen macht


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Verspannungen im Nacken, Blockaden in den Brustwirbeln, Schmerzen im Rücken – es sind Folgen einer Last, die Katrin L. schon lange Zeit erträgt: zu große Brüste.

Mit diesen typischen Beschwerden stellt sich die 38-Jährige bei Dr. Klaus Wittig vor. Der Chefarzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie am Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg weiß: „Wann die Last zur Belastung wird, ist ein subjektives Empfinden. Doch wenn die persönliche Leidensgrenze erreicht ist, muss man über Möglichkeiten zur Erleichterung sprechen.“

Arbeit für den Rücken

Unsere Rückenmuskeln ermöglichen die aufrechte Körperhaltung. Sie müssen dabei Lasten, die vor der Körperlängsachse liegen, aktiv ausgleichen. Das erfordert entsprechendes Training, denn je weiter die Last vom Muskelapparat entfernt ist, umso anstrengender ist es für den Rücken. Manchmal reicht Training aber nicht aus. So auch bei Katrin L.: „Mit der OP wurden mir insgesamt 2.800 Gramm Gewebe entfernt, ich bin aber um gefühlte zehn Kilogramm erleichtert! Die Verspannungen und Schmerzen sind seitdem Geschichte.“ Ihr Arzt erklärt: „Bei Reduzierung großer Brüste entspricht die Entlastung einem Vielfachen der entnommenen Menge.“

Für Brustverkleinerungen bietet das Diakonieklinikum alle modernen, gängigen Methoden in einem professionellen Team. Betroffenen Frauen rät Dr. Wittig: „Suchen Sie Rat bei erfahrenen Spezialisten. Und tauschen Sie sich mit dem Operateur genau über Ihre Erwartungen aus. Das oberste Ziel sind nämlich zufriedene Patientinnen, die gesunden!“

Bildquelle: © Yuriy Shevtson/Fotolia

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