Schweißausbrüche mitten in der Nacht, Stimmungstiefs, Erschöpfung: Für viele Brustkrebspatientinnen gehört das zur antihormonellen Therapie dazu. Doch die Beschwerden lassen sich häufig lindern. Neue Medikamente und einfache Maßnahmen können den Alltag spürbar erleichtern.Von Nzinga Tonkam Die antihormonelle Therapie gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Behandlungen bei hormonabhängigem Brustkrebs. Sie verhindert, dass Östrogen das Wachstum der Krebszellen fördert. „Das Verfahren wirkt …
Gesundheits- und Ernährungsworkshop
Dr. Olaf Katzler, Gynäkologe, Onkologe, Operateur und Partner am Mammazentrum Hamburg erklärt zusammen mit weiteren Referent:innen, wie Sie Ihre persönliche Gesundheitsvorsorge und -pflege verbessern können. Anmeldung bitte per Mail an: pinktober@stiftung-mammazentrum.de Weiter Informationen finden Sie hier: www.stiftung-mammazentrum.de/pinktober/
Früherkennung kann Leben retten
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Je früher er diagnostiziert wird, desto besser die Behandlungsmöglichkeiten. Trotzdem geht nur etwa die Hälfte aller Frauen zur Früherkennung. „Die Zahlen sind erschreckend“, so Prof. Dr. Christian Schem, leitender Arzt am Mammazentrum Hamburg. „Vor allem, da in den meisten Brustkrebsfällen gute Heilungschancen bestehen, wenn der Krebs früh erkannt wird“, fährt der Experte fort. …



