Illustration einer schlafenden Person mit langen dunklen Haaren, die zugedeckt auf einem Kissen liegt. Neben ihrem Kopf schweben mehrere „Z“-Symbole als Zeichen für Schlaf.

Leichter durch die Therapie

Schweißausbrüche mitten in der Nacht, Stimmungstiefs, Erschöpfung: Für viele Brustkrebspatientinnen gehört das zur antihormonellen Therapie dazu. Doch die Beschwerden lassen sich häufig lindern. Neue Medikamente und einfache Maßnahmen können den Alltag spürbar erleichtern.Von Nzinga Tonkam Die antihormonelle Therapie gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Behandlungen bei hormonabhängigem Brustkrebs. Sie verhindert, dass Östrogen das Wachstum der Krebszellen fördert. „Das Verfahren wirkt …

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Früherkennung kann Leben retten

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Je früher er diagnostiziert wird, desto besser die Behandlungsmöglichkeiten. Trotzdem geht nur etwa die Hälfte aller Frauen zur Früherkennung. „Die Zahlen sind erschreckend“, so Prof. Dr. Christian Schem, leitender Arzt am Mammazentrum Hamburg. „Vor allem, da in den meisten Brustkrebsfällen gute Heilungschancen bestehen, wenn der Krebs früh erkannt wird“, fährt der Experte fort. …