Schweißausbrüche mitten in der Nacht, Stimmungstiefs, Erschöpfung: Für viele Brustkrebspatientinnen gehört das zur antihormonellen Therapie dazu. Doch die Beschwerden lassen sich häufig lindern. Neue Medikamente und einfache Maßnahmen können den Alltag spürbar erleichtern.Von Nzinga Tonkam Die antihormonelle Therapie gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Behandlungen bei hormonabhängigem Brustkrebs. Sie verhindert, dass Östrogen das Wachstum der Krebszellen fördert. „Das Verfahren wirkt …
Neue Brust aus eigenem Gewebe
Nicht immer lässt sich Brustkrebs brusterhaltend behandeln. Zum Wiederaufbau der Brust wird oft ein Implantat genutzt. Dabei erzielt Eigengewebe in vielen Fällen bessere und dauerhaftere Ergebnisse. „Das Wichtigste ist, dass die Patientin umfassend über alle Möglichkeiten der Rekonstruktion aufgeklärt wird“, erläutert Prof. Dr. Jörn Lohmeyer, Leitender Oberarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie am Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg. So …


