Pink Ribbon auf Tablet

Mehr Lebensqualität bei der Brustkrebsbehandlung

„Allerdings können komplementärmedizinische Maßnahmen wie eine verbesserte Ernährung, Sport oder Akupunktur diese ergänzen oder optimieren“, so der Befürworter des ganzheitlichen Behandlungsansatzes. „Allein in Deutschland machen bereits circa 30 Prozent aller Brustkrebspatientinnen zusätzlich etwas, um selbst aktiv das eigene Befinden zu verbessern“, stellt Friedrichs fest. Dabei ist es wichtig, die Patientin in ihrer körperlichen, seelischen und geistigen Einheit zu sehen. „Denn …

Hämorrhoiden

Wirksame Hilfe für ein Tabu-Leiden

Sie gehören zum Verdauungsapparat dazu: Hämorrhoiden. Sind sie krankhaft verändert, können sie zum schmerzhaften Problem werden. Ein neuer Mini-Eingriff im Kath. Marienkrankenhaus schafft langfristig Abhilfe. Es ist wie eine Art Null-Diät für Gefäße: Das sogenannte Emborrhoid-Verfahren lässt Hämorrhoiden von selbst schrumpfen – nach einem minimalinvasiven Eingriff unter lokaler Betäubung. „In einigen Ländern wie Frankreich, Russland, den USA oder China ist …

Nieren

Der unterschätzte Workaholic unseres Körpers

Wenn wir sagen, etwas geht uns an die Nieren, dann ist meist ein besonders schwerwiegendes Problem gemeint. Dieser Ausspruch kommt nicht von ungefähr, denn unsere Nieren sind wahre Multitalente. Rund um die Uhr leisten sie Schwerstarbeit, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Ein Versagen der Nieren merken wir daher erst, wenn es zu spät ist… Uwe H. ist 68 …

Frau im Alterstraumatologischen Zentrum

Dreifachwirkung von Medikamenten

Mit dem Alter steigt bei vielen Menschen die Zahl der Erkrankungen sowie der einzunehmenden Arzneien. Prof. Dr. Ulrich Thiem, Chefarzt der Medizinisch-Geriatrischen Klinik des Albertinen Hauses, erläutert im Interview mit gute besserung!, worauf zu achten ist. Nicht unbedingt. Es ist so, dass Patienten, die an chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Rheuma leiden, gezwungen sind, viele unterschiedliche Medikamente einzunehmen. Es …

Visualisierung Herz

Herzschwäche-Patienten interdisziplinär behandeln

Die Zahl der Patienten mit schwerer Herzschwäche (Insuffizienz) nimmt stetig zu. Ein Grund dafür ist die demografische Entwicklung mit immer mehr älteren Menschen in der Bevölkerung. Der Leidensdruck der Betroffenen ist sehr hoch: Selbst beim Sitzen oder Liegen sind sie erschöpft und kurzatmig. Weil es sich um eine sehr komplexe Erkrankung handelt, die nicht selten zu schweren Begleiterscheinungen weiterer Organe …