Die größten Krebsverursacher

Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten und am schwierigsten zu behandelnden Tumorerkrankungen. Wie er entsteht und wie sich vorbeugen lässt, erklärt PD Dr. Dr. Uwe Johannes Roblick, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie am Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg. Die Erkrankung macht häufig erst spät Symptome. Das oftmals einzige Symptom kann eine Gelbsucht sein. Patienten, deren Tumor im Kopf der …

Neue Brust aus eigenem Gewebe

Nicht immer lässt sich Brustkrebs brusterhaltend behandeln. Zum Wiederaufbau der Brust wird oft ein Implantat genutzt. Dabei erzielt Eigengewebe in vielen Fällen bessere und dauerhaftere Ergebnisse. Das Wichtigste ist, dass die Patientin umfassend über alle Möglichkeiten der Rekonstruktion aufgeklärt wird“, erläutert Prof. Dr. Jörn Lohmeyer, Leitender Oberarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie am Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg. So …

Operationen mit „da Vinci“

Es klingt nach Science-Fiction, ist aber in immer mehr Krankenhäusern bereits gängige Praxis: Roboterassistierte minimalinvasive OPs („Schlüssellochchirurgie“) haben sich in den zurückliegenden 15 Jahren von einem Nischenverfahren zu einer etablierten Methode entwickelt. Vor allem in der Krebstherapie in der Urologie, etwa bei der Entfernung der Prostata, der Blase sowie bei Eingriffen an der Niere, aber auch bei Inkontinenz-Operationen verdrängt diese …

Trotz Chemo kein Haarausfall

Der behandlungsbedingte Haarausfall ist für viele Brustkrebspatientinnen eine zusätzliche psychische Belastung. Kältekappen können den Haarverlust verhindern oder verringern. PD Dr. Kay Friedrichs Medizinischer Leiter des Mammazentrums am Krankenhaus Jerusalem PD Dr. Kay Friedrichs Medizinischer Leiter des Mammazentrums am Krankenhaus Jerusalem Als der an Brustkrebs erkrankten Hamburgerin Verena S. (49)* eine Brust abgenommen werden musste, empfand sie dies als großen Schlag …

Fitness für den Darm

Dass sich regelmäßige Bewegung positiv auf unser Wohlbefinden auswirkt, ist kein Geheimnis – besonders bedeutsam ist die Fitness für unsere Darmgesundheit.Dickdarmkrebs zählt zu den drei häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Dabei ist bewiesen: Regelmäßige körperliche Aktivität senkt das Risiko ganz erheblich! „Selbst wenn ein Kolonkarzinom bereits vorliegt, kann konstantes Training das Wachstum des Tumors merklich hemmen und die Lebenserwartung deutlich steigern“, …