Unterleibskrebs hat viele Gesichter

Einige Frauen haben genetisch bedingt ein höheres Risiko an Brustkrebs zu erkranken als andere. Wer darum weiß, kann gegen den Ausbruch des Krebses ankämpfen. Früher war es üblich, ganz allgemein von „Unterleibskrebs“ zu sprechen. Das ist jedoch nicht richtig, denn jeder Teil der inneren und äußeren weiblichen Genitale kann von Krebs betroffen sein. Darüber sprach die gb! mit Prof. Dr. …

DURCHS SCHLÜSSELLOCH ZUR SPEISERÖHRE

Krebserkrankungen der Verdauungsorgane sind eine Herausforderung für Gastroenterologie und Chirurgie. Neben einem bestens eingespielten Team aus Fachexperten setzt das Israelitische Krankenhaus Hamburg auch auf einen Roboter. Operationen an den inneren Organen verlangen sowohl Patient:innen als auch der Chirurgie besonders viel ab. Denn sie sind nicht nur oft notwendig, um die Betroffenen am Leben zu erhalten, sondern finden tief im Inneren …

Arzt

Die größten Krebsverursacher

Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten und am schwierigsten zu behandelnden Tumorerkrankungen. Wie er entsteht und wie sich vorbeugen lässt, erklärt PD Dr. Dr. Uwe Johannes Roblick, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie am Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg. Die Erkrankung macht häufig erst spät Symptome. Das oftmals einzige Symptom kann eine Gelbsucht sein. Patienten, deren Tumor im Kopf der …

Untersuchung Brust

Brustkrebs – Vorsicht bei Früherkennung per Bluttest

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In Deutschland ist jede achte betroffen. Heutzutage sind jedoch fast 90 Prozent der Fälle heilbar. Denn neue Therapien entwickeln sich ständig weiter. Auch auf dem Gebiet der Tumor-Früherkennung wird weltweit intensiv geforscht. Eine zukunftsträchtige Methode ist hier ein neuartiger Bluttest, den Heidelberger Forscher Ende Februar mit großem Medien-Tamtam präsentierten. Mithilfe der Analyse können …

Herr Habermann

Hochdosis-Chemotherapie für die Leber

Manche bösartige Tumoren der Leber und Leber-Metastasen können nicht operiert werden. Ein neues Verfahren – die sogenannte Chemosaturation – macht Betroffenen, bei denen keine andere Therapie mehr anspricht, Hoffnung. „Bei dem minimalinvasiven Eingriff wird die Leber per Ballonkatheter vorübergehend vom Blutkreislauf isoliert und dann mit einem hochdosierten Chemotherapeutikum ‚geflutet‘“, erklärt Prof. Dr. Christian R. Habermann, Chefarzt des Instituts für Diagnostische …