Nackte Frauenbrust mit Armen verdeckt

Schweres Erbe

Einige Frauen haben genetisch bedingt ein höheres Risiko an Brustkrebs zu erkranken als andere. Wer darum weiß, kann gegen den Ausbruch des Krebses ankämpfen. „Warum gerade ich? Liegt es an meinen Genen?“ Sätze, die Prof. Dr. Felix Hilpert von seinen Patientinnen des Öfteren hört. Er ist Leitender Arzt des Mammazentrum am Krankenhaus Jerusalem, an dem Brustkrebs therapiert wird. Prof. Dr. …

Illustration Frau im Spiegel

Gewichtsreduktion senkt Risiko für Gebärmutterkrebs

Der Krebs des Gebärmutterkörpers ist die fünfhäufigste Krebserkrankung bei Frauen. Früh erkannt, stehen die Heilungschancen gut. Ein Screening gibt es nicht. Aber es gibt ein Warnsignal und Risikofaktoren, die Frauen kennen sollten. Der Zellabstrich des Gebärmutterhalses beim gynäkologischen Vorsorgetermin gehört ganz selbstverständlich dazu. Denn durch Zellabstrich und Untersuchung lässt sich Gebärmutterhalskrebs aufspüren. Keine Früherkennungsmaßnahmen gibt es bislang für den Krebs …

Beckenbodenschwäche

Power für den Beckenboden

Probleme mit der Blase, Druckgefühl im Unterleib und Schmerzen beim Sex.  All das können Symptome einer Beckenbodenschwäche sein. Gezieltes Training kann den  Beckenboden stärken und Beschwerden vorbeugen. Der Beckenboden leistet Tag für Tag ganze Arbeit. In ihm stützen Muskulatur und Bindegewebe wichtige Organe wie Gebärmutter, Harnblase oder Mastdarm und halten sie in Position. Ist der Beckenboden geschwächt oder verletzt, können …

Hautkrebsgefahr

Hautkrebsgefahr Sonnenbad: Die Dosis macht das Gift

Besonders in den Sommermonaten sollte die Haut vor der Sonneneinstrahlung geschützt werden. Textiler Sonnenschutz und der richtige Lichtschutzfaktor für den eigenen Hauttypen sind sowohl beim Outdoor-Sport als auch beim Verweilen auf dem Balkon oder im Park essenziell wichtig, um das Hautkrebsrisiko zu mindern. Dr. Thorsten Matthes, Chefarzt der Dermatochirurgie des Zentrums für Venen- und Dermatochirurgie im Krankenhaus Tabea (c) Krankenhaus …

Tipps und Tricks für Maskenträger

Trotz steigender Impfrate: Ein medizinischer Mundschutz wie beispielsweise eine FFP2-Maske schützt vor Covid-19 und bleibt sinnvoll. Doch erst mit dem richtigem Sitz und der korrekten Pflege kann er seine volle Wirkung entfalten. Marc Bota, Leitender Oberarzt der Intensivstation des Agaplesion Bethesda Krankenhaus in Bergedorf, weiß, worauf es auch für Brillen- und Bartträger ankommt. Mit der passenden Größe fängt es an. …