Neben therapeutischen Möglichkeiten gibt es viele Verhaltenstipps, die das Schlucken erleichtern.Mit zunehmendem Alter treten bei vielen Menschen Schluckstörungen auf. Die Ursachen dafür sind vielfältig und meist irreversibel. Mit einer angepassten Ernährung aber lassen sich die Symptome verringern.Von Britta Schmeis Schluckstörungen sind lästig und oft unangenehm. Sie lassen die Lust am Essen schwinden, was einen ungewollten Gewichtsverlust zur Folge haben kann. …
Doppelte Last: Diabetes und Adipositas
Wer eine Veranlagung für den Diabetes-Typ-2 in sich trägt, erhöht mit Übergewicht das Risiko für den Ausbruch der Krankheit. Neue Medikamente nehmen Diabetes und Adipositas gleichzeitig in Angriff.Von Caroline de Boor Still und heimlich – so entwickelt sich Diabetes. Die Krankheit kann ernste Folgen haben: Nieren-, Nerven- und Gefäßschäden, Augenerkrankungen sowie Durchblutungsstörungen. Eine frühe Diagnose kann das verhindern. Insbesondere Menschen …
In der Schule gehe ich nicht aufs Klo
Von Inga Kleine Verschmutzte Schultoiletten, schmerzhafte und unangenehme Erfahrungen in Zusammenhang mit der Stuhlentleerung und dem After (zum Beispiel Fiebermessen, Zäpfchen) oder harter Stuhl infolge einer fieberhaften Infektion – in 95 Prozent der Fälle (jenseits des Säuglingsalters) haben wir es bei Verstopfungen mit funktionellen, nicht organischen Ursachen zu tun“, erklärt Dr. Heide Brandau, Funktionsoberärztin Gastroenterologie am Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift. Was …
MEHR ALS NUR ESSEN
Bei Ernährung geht es um mehr als nur darum, den Magen zu füllen.
Krebs: Gute Ernährung verbessert Heilungschancen
Krebserkrankungen und die Behandlung verderben Patienten oft den Appetit – eine Mangelernährung droht. Eine frühzeitige Einbindung der Ernährung in die Krebstherapie nimmt Sorgen und erhöht den Behandlungserfolg. „Bei einer Krebserkrankung steht meist die Behandlung des Tumors an oberster Stelle“, weiß Priv.-Doz. Dr. Viola Andresen, Leiterin des Ernährungsteams und des Palliativ-Teams am Israelitischen Krankenhaus Hamburg. Verständlicherweise dreht sich für Patienten und …
Gesunde Ernährung: Eltern als Vorbilder
„Nein, meine Suppe ess‘ ich nicht!“ Das Verhalten des Suppenkaspers kennen viele Eltern von ihren Kindern zu gut. Gemüse, Obst oder Fleisch – bestimmtes Essen wird rigoros abgelehnt. „Das Wichtigste in dieser Situation ist, dass die Eltern Ruhe bewahren und stark sind“, weiß Anke Lepanto, Diplom-Ökotrophologin am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift. Mag das Kind kein Gemüse, hilft es manchmal, es anders …
Lachs und Laufen: stark gegen schmerzende Gelenke
Diagnose Arthrose: Schuld an Gelenkschmerzen sind oft verschlissener Knorpel und Verknöcherung. Eine individuelle Bewegungstherapie und Ernährungsumstellung können langfristig Linderung verschaffen. Wenn jede Bewegung im Knie, der Hüfte, dem Hand- oder Fußgelenk schmerzt, ist den Betroffenen meist wenig nach Bewegung zumute. Dabei wäre sie besonders wichtig, denn: „Bewegung trainiert die Muskulatur, die den Körper stabilisiert. Je kräftiger die Muskulatur um das …
Gourmet-Koch revolutioniert Krankenhausküche
Marcus Scherer arbeitete fast 30 Jahre lang in der Gastronomie, kochte in Sternehäusern wie dem Louis C. Jacob in Blankenese, dem Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg und dem Sheraton Salzburg. Seit er 2014 ans Israelitische Krankenhaus kam, hat er die Speiseversorgung des Hauses komplett umgestellt. gute besserung! fragte ihn, wieso er der Sternegastronomie den Rücken kehrte, um fortan für Patienten zu …
Optimal ernährt
Ein elektronisches Patientendatenmanagementsystem (PDMS) unterstützt das Pflegepersonal bei der Ernährung von Intensivpatienten. Die manuelle Dokumentation auf der Intensivstation ist zeitaufwendig – und fehleranfällig. Übertragungsfehler und Unleserlichkeit können nur zwei mögliche Probleme sein. Es könnte zum Beispiel passieren, dass Pausen in der Ernährung über Sonden oder den Tropf durch Umlagerung oder Behandlung des Patienten nicht genau erfasst werden. Summiert sich dies …
Beratungsangebot für Krebserkrankte
Häufig geht eine Tumorerkrankung mit Ernährungsproblemen einher, weshalb ein individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen angepasstes Beratungsangebot enorm wichtig ist. Manchmal führt nicht die generelle Appetitlosigkeit von onkologischen Patienten zu Gewichts-verlusten und Mangelerscheinungen, sondern die veränderte Nährstoffaufnahme. „Bei Darmkrebs zum Beispiel kann es entscheidend sein, welcher Teil des Organs betroffen ist, sprich welcheStoffe vom Körper überhaupt noch aufgenommen werden können“, …
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