Kinder und Jugendliche in Hamburg haben öfter mit starkem Übergewicht zu kämpfen als Gleichaltrige in anderen Städten. MinusXXL hilft, einen gesunden Lebensstil zu finden. Das Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift unterstützt übergewichtige Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren mit seinen MinusXXL-Programmen. Nach einer zweitägigen umfassenden Diagnostik in der Tagesklinik erhalten Eltern und Kinder die konkrete Empfehlung für ihren weiteren Weg. …
Bei Reizdarm auf Kohlenhydrate verzichten
Probleme durch einen gereizten Darm lassen sich oft durch eine Umstellung der Ernährung lindern. Top Tipp: Bestimmte Kohlenhydrate – die FODMAPs – weglassen! „FODMAPs sind kurzkettige Kohlenhydrate, die manche Menschen nicht richtig verdauen können“, erklärt Prof. Dr. Andreas de Weerth, Chefarzt für Innere Medizin und Gastroenterologie am Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg. Das führt zu typischen Reizdarm-Symptomen, wie Bauchschmerzen oder Blähungen. Besonders …
Stärkung nach der Chemotherapie
TCM – die traditionelle chinesische Medizin wird immer häufiger als komplementärmedizinisches Verfahren zur Bekämpfung von Nebenwirkungen einer Chemotherapie hinzugezogen. Mit Akupunktur und einem auf die Chemotherapie angepassten Speiseplan kann das Leiden der Patienten oft gelindert werden. „Eine gezielte Ernährung und körperliche Aktivität während und nach einer Chemotherapie sind unbedingt erforderlich für eine gute Lebensqualität der Patienten“, so Barbara Kirschbaum. Seit …
Sport mit Kunstgelenk: immer sinnvoll!
Regelmäßige Bewegung ist gut für Herz und Kreislauf – und hilft sogar künstlichen Knie- oder Hüftgelenken. Warum das so ist und welche Sportarten sich eignen, erläutert der Spezialist Dr. Helge Riepenhof. Ist ein Gelenk in seiner Funktion dauerhaft beeinträchtigt, kann es oft durch ein Implantat, die sogenannte Endoprothese, ersetzt werden. Häufig trifft es Knie, Hüfte und Schulter. Die künstlichen Gelenke …
Sport zur Arthrose-Prävention
In Deutschland leiden rund fünf Millionen Menschen unter der Gelenkerkrankung Arthrose. Als Teil des natürlichen Alterungsprozesses kann sie jeden treffen. Umso wichtiger sind vorbeugende Maßnahmen. Unsere Gelenke leisten jeden Tag Schwerstarbeit. Kein Wunder, dass sie sich über die Zeit abnutzen. Bei etwa 80 Prozent der Menschen entsteht Arthrose erst im Laufe des Lebens. Eine ungesunde Lebensweise kann sie begünstigen, sagt …
Ausdauertraining statt Tabletten
Bewegung ist mehr als nur ein Grundbedürfnis des Menschen – sie hat heilende Wirkung. Insbesondere typische Alterserkrankungen lassen sich auf diese Weise therapieren. „Eine angepasste Bewegungstherapie ermöglicht es bei Diabetes mellitus Typ 2 sowie nach Herzinfarkten und Schlaganfällen die Medikamenteneinnahme zu verringern oder sogar komplett darauf zu verzichten“, sagt Tanja Rados, Qualitätsbeauftragte der Pflege am Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand. Körperliche Aktivität …
Mit Physiotherapie der Sturzgefahr im Alter entgegenwirken
„Bloß nicht bewegen, sonst falle ich noch!“ So denken viele Ältere, besonders diejenigen, die schon einmal gestürzt sind. Doch durch Inaktivität nimmt die körperliche Leistungsfähigkeit ab, und das kann die Sturzgefahr noch erhöhen. Neben Schmerzen ist Angst zu stürzen eine häufige Begründung für wenig Bewegung, die Kerstin Nissen, Leitende Physiotherapeutin am Agaplesion Diakonieklinikum, von älteren Patienten hört. „Dieses Bewegungsvermeidungsverhalten ist …
Fitness für den Darm
Dass sich regelmäßige Bewegung positiv auf unser Wohlbefinden auswirkt, ist kein Geheimnis – besonders bedeutsam ist die Fitness für unsere Darmgesundheit. Dickdarmkrebs zählt zu den drei häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Dabei ist bewiesen: Regelmäßige körperliche Aktivität senkt das Risiko ganz erheblich! „Selbst wenn ein Kolonkarzinom bereits vorliegt, kann konstantes Training das Wachstum des Tumors merklich hemmen und die Lebenserwartung deutlich …
Wie sinnvoll ist Nahrungsergänzung?
Laut Studien nimmt nahezu jeder Dritte Nahrungsergänzungsmittel ein. Welche sind wirklich gesundheitsfördernd? gute besserung! hat nachgefragt. In den Fitnessstudios werden Eiweißshakes und Trainingsbooster als leistungssteigernde Unterstützer angepriesen. „Der normale Freizeitsportler braucht das nicht“, sagt Prof. Dr. Andreas de Weerth, Gastroenterologe und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg. „Nur, wer Leistungssport betreibt, muss zusätzliche Proteine aufnehmen, um …









